Arbeitshandschuhe Gehörschutz

Arbeitshandschuhe und Gehörschutz als wichtige Accessoires im Arbeitsalltag

Um die eigene Sicherheit im Arbeitsalltag zu gewährleisten ist das Tragen von Arbeitshandschuhen, Gehörschutz und Arbeitsschuhe oftmals unverzichtbar. In einigen Berufssparten ist das sogar Vorschrift. Je nach Tätigkeit oder Risiko unterscheiden sich die obligatorischen Arbeitshandschuhe in Material, Tastvermögen und Griffigkeit: vom hygienischen Einmal-Untersuchungshandschuh aus Latex, der die Beweglichkeit aller fünf Finger ermöglicht und etwa im medizinisch-klinischen Bereich eingesetzt wird, bis hin zum groben Fausthandschuh aus einer Leder- und Textilkombination als Schutz gegen mechanische Gefährdungen bei beispielsweise beim Arbeiten mit Holz oder Metallen. Es sollten stets passgenaue Arbeitshandschuhe getragen werden, um ein Verrutschen und damit einhergehende Gefährdungen zu verhindern. Deswegen sind die Arbeitshandschuhe zumeist mit Größenangaben versehen, die sich nach dem Umfang der Hand richten.

Auch eine hohe Lärmbelastung kann sich fatal auf die Sicherheit am Arbeitsplatz auswirken und das eigene Hörvermögen mitunter dauerhaft beeinträchtigen. Ein professioneller Gehörschutz sollte von Arbeitgeberseite bereits ab einem Wert von 80 dB zur Verfügung gestellt werden. Ab einer Lärmbelastung von 85 dB ist das Tragen eines geeigneten Gehörschutzes verpflichtend. Je nach Dauer und Art der Lärmbelastung gibt es auch hier verschiedene Gehörschutzarten: der Kapselgehörschutz etwa für die kurzzeitige Verwendung im Gebäudebau, die Gehörschutzstöpsel oder auch Otoplastiken, die individuell vom Hörgeräteakustiker angefertigt werden. Diese können zum Teil sehr teuer sein, wohingegen klassische Gehörschutzstöpsel, die mitunter auch als „Ohropax“ bekannt sind, relativ kostengünstig erworben werden können.